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Der asiatische Kontinent hat eine Reihe unterschiedlicher Küchen und Spezialitäten hervorgebracht. In Thailand beispielsweise findet man pikante und scharfe Gerichte, die mit Kokosmilch und Reis angeboten werden; Sprossen-Salate, Suppen und gefüllte Teigtaschen dienen als Vorspeisen. Was alle diese Küchen vereint – ob in Thailand oder China, in Japan, Indien, Korea oder Kambodscha –, sind die interessanten Gewürze: Chili, Zitronengras, Sojasauce, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Sternanis, Zimt, Nori, Sesam, Koriander, Sambal Oelek oder Ingwer. Es sind die scharfen Speisen, die den Stoffwechsel anregen und damit zu einer aktiven Fettverbrennung im Körper beitragen.

In Asien hat sich schon früh eine vielfältige vegetarische Kultur entwickelt. In China hat sie ihren Ursprung in der Tradition der Tempelküche – darunter versteht man das Essen, wie es traditionell in den buddhistischen und taoistischen Tempeln zubereitet wird. Viele Tempelküchen wurden im Lauf der Zeit durch ihre speziellen Zubereitungstechniken bekannt. Beim sogenannten „vegetarischen Bankett“ wurden die Speisen im Aussehen Hühnchen, Ente, Fisch und Schinken nachempfunden – so entwickelte sich auch die Seitan-Tradition. In seinem Kochbuch über die vegetarische chinesische Küche weist der chinesische Meisterkoch Ho Fu-Lung aber darauf hin, dass das vegetarische Essen in China nicht rein religiösen Ursprungs sei: „Das chinesische Volk verfügte schon seit alten Zeiten über Erfahrung und Wissen in der richtigen und gesunden Ernährungsweise und wusste, dass die vegetarische Küche ein gesundes Leben garantiert“, schreibt er.

Im Mittelpunkt einer ausgewogenen Ernährung steht dort das schonende Kochen im Wok. In dieser schüsselförmigen Pfanne wird die Wärme sehr gut gespeichert; im oberen Teil findet durch Dünsten eine fettreduzierte Zubereitung statt. Wenn man keinen Wok besitzt, kann man die asiatischen Speisen selbstverständlich auch in einer normalen Pfanne in einer etwas abgeänderten Form zubereiten – so auch das folgende Rezept, in dem Ost und West aufeinandertreffen:

VEGANKEBAB Natur karamellisiert an Soja-Ingwer-Zwiebelsauce
mit nussig-pikantem Kartoffelpüree


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Zutaten:

2 x Wheaty VEGANKEBAB Natur
1 EL Zucker
150 ml Sojasauce
3-4 dünne Scheiben Ingwer
1-2 Zwiebeln
80 ml Rotwein
1-2 EL Sonnenblumenöl
800 g Kartoffeln
250 ml Sojamilch
1 Kästchen Gartenkresse
½ Bund Blattpetersilie
2 EL gehackte Walnüsse
Salz, Pfeffer
2-3 EL vegane Margarine



Zubereitung:

VEGANKEBAB Natur in wenig Öl zusammen mit einer 1 EL Zucker anbraten, mehrfach wenden, leicht karamellisieren lassen. Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Zwiebeln und Ingwer-Scheiben in wenig Sonnenblumenöl andünsten. Mit Rotwein und Sojasauce ablöschen und kurz einreduzieren lassen. VEGANKEBAB Natur dazu geben.

Kartoffeln waschen und schälen, in Stücke schneiden. In leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten weich kochen. Sojamilch erhitzen. Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Sojamilch mit einem kleinen Schneebesen zusammen mit der Margarine locker unterrühren, mit Salz und Pfeffer und gewiegter Petersilie würzen. Walnüsse und Kresse unterheben.

Die VEGANKEBAB-Mischung nochmal aufkochen. Das Püree mittig auf einer Platte anrichten. Mit dem VEGANKEBAB-Natur-Gericht umkränzen, sofort servieren.