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Der Monat April beginnt meist mit harmlosen "Scherzen" – und das schon ziemlich lange: Die Redensart "in den April schicken" ist zum ersten Mal 1618 in Bayern belegt. Heute verzichtet kein Medium darauf, die Leser, Hörer oder die Zuschauer in den "April" zu schicken.

Wir haben Ihnen das deshalb gerne erspart...

Was eigentlich dahinter steckt, weiß man nicht so genau. Sicher ist eigentlich nur, dass der Volksglaube schon seit dem Altertum viele Unglückstage kannte, zu denen immer wieder auch der 1. April zählte. In der christlichen Überlieferung gilt der 1. April als der Geburts- oder Todestag von Judas Ischariot, der Jesus von Nazareth verraten hatte – es könnte also sein, dass der "Scherz" an diesem Tag Unheil vertreiben sollte.

Auch das bekannte Aprilwetter wird oft als Erklärung herangezogen. Tatsächlich scheint der April auch in diesem Jahr mit uns zu spaßen – der wärmende Frühling lässt jedenfalls auf sich warten.

Bei dem Wetter, das gerade herrscht, ist ein wärmender Auflauf noch einmal genau das Richtige. Die Zutaten sind für vier Personen:

Wheaty Auberginen-Auflauf:

Zutaten:

4 Auberginen
4 rote Paprikaschoten
2 weiße Zwiebeln
300 g Wheaty Kassler Art
2 Knoblauchzehen
1 kleine Zucchini
4 Rosmarinzweige

Zubereitung:

Zwiebeln hacken, in etwas heißem Öl andünsten. Fein gehackten Knoblauch und gewürfeltes Wheaty dazu geben; kurz anbraten. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Auberginen schälen, in ca. ½ cm dicke Scheiben schneiden. Paprika vierteln, entkernen und würfeln. Zwiebeln, Knoblauch und Wheaty in eine gefettete Auflaufform geben, die Paprikawürfel und die Auberginenscheiben dazu geben, salzen und pfeffern. Etwas Olivenöl darüber gießen, ca. 20 Minuten goldbraun backen. Zucchini waschen und in 1 ½ cm dicke Scheiben schneiden. In restlichem Olivenöl beidseitig anbraten, zusammen mit den Rosmarinzweigen zum Garnieren verwenden.

 

Wheaty_Auberginen-Auflauf.jpg