fb.png Facebook   Search_1.png Suche   Impressum

Warum sollte nicht einmal "Schmalhans" Küchenmeister sein?

Die Historie liefert uns dafür ein durchaus schmackhaftes Beispiel. So ernannte der Kurfürst Karl Theodor von Bayern seinen damaligen Generaladjudanten Benjamin Thompson 1798 zum Polizeiminister und erhob ihn gleichzeitig in den Adelsstand. Thompson durfte sich nun "Reichsgraf von Rumford" nennen.

Er war es auch, der sich mit der Gründung des Englischen Gartens in München hervortat. Daneben kümmerte er sich auch um die Armen in der damaligen Gesellschaft. Er erfand nicht nur den Rumford-Herd, einen energiesparenden Küchenherd, der nur halb so viel Brennstoff verbrauchte wie die noch weithin üblichen offenen Herde, sondern auch eine preisgünstige und sättigende Art der Armenspeisung: Für die Suppenküchen erfand er die Rumfordsuppe, ein billiges, aber nahrhaftes Eintopfgericht, das europaweite Verbreitung in der Armenfürsorge fand.

Hauptbestandteil der Rumfordsuppe waren Kartoffeln, die, bislang von der bayrischen Bevölkerung misstrauisch abgelehnt, von Thompson als Volksnahrungsmittel propagiert wurden.

Wir möchten Ihnen dieses Rezept in einer etwas abgewandelten Form zukommen lassen:


Wheaty Rumfordsuppefederal-soup-1124338_640.png


Zutaten:

200 g Wheaty VEGANWURST Weenies
1 ½ l Gemüsebrühe
200 g Gerstengraupen
100 g Erbsen
1 Stange Lauch
1 kleines Stück Sellerie
1-2 Karotten
200 g Kartoffel
Salz
Pfeffer schwarz
Essig
Petersilie, grob gehackt
1-2 Scheiben Weißbrot


Zubereitung:

Lauch in Streifen, Sellerie und Karotten in Würfel schneiden. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln. Gerstengraupen zusammen mit dem Gemüse und den Kartoffeln in der Brühe weichkochen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Essig abschmecken, zum Schluss die VEGANWURST dazu geben.

Das Weißbrot würfeln und in Olivenöl zusammen mit etwas Knoblauch anrösten.

Die Suppe mit Petersilie und den Weißbrotwürfeln bestreuen – fertig ist das "Schmalhans"-Gericht.