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Gibt es neben dem Sonnenschein ein schöneres Signal für den Sommer als die flammend rote Farbe einer Roten Grütze?

In Norddeutschland besonders an der Küste ist sie unverzichtbarer Bestandteil vieler Mahlzeiten und bildet einen „süßen“ Abschluss. Aber auch zwischendurch findet die „Rote Grütze“ ihre dankbaren Abnehmer. Nach Deutschland kam sie aus dem benachbarten Dänemark und Schweden. Wer eine sommerliche, kühle und leichte – und doch nicht ganz kalorienarme – Köstlichkeit zu sich nehmen will, wird damit bestens bedient. Da die Beerenernte im Juli ihren Höhepunkt erreicht, bilden sie die ideale Grundlage für eine Rote Grütze. Die Zubereitung ist ganz einfach:

Zutaten:

500 g rote Johannisbeeren
100 g schwarze Johannisbeeren
250 g Himbeeren
100 g Stachelbeeren
400 ml Wasser
500 ml Rotwein
200 g Zucker
100 g Speisestärke
¼ l Sojasahne

Zubereitung:

Die Früchte (bis auf die Himbeeren) entstielen, waschen, mit einem Teil Wasser und Rotwein gut durchkochen. Durch ein Sieb streichen , mit dem restlichen Wasser und Rotwein nochmals aufkochen, die angerührte Speisestärke unter Rühren in die kochende Masse geben. Gut aufkochen lassen. Danach in eine Schale füllen. Mit etwas Zucker bestreuen, die Himbeeren unter die erkaltende Masse geben. Wenn die Grütze fest geworden ist kommt sie in den Kühlschrank. Serviert wird die „Rote Grütze“ mit kalter Sojasahne oder einer veganen Vanillesauce.