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Einige schöne Bräuche und manche köstliche Speise sind im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten. Vieles wurde durch das technische Zeitalter in den Hintergrund gedrängt. Aber in den letzten Jahren zeichnet sich ein Wandel ab: Wir besinnen uns auf die Traditionen unserer Vorfahren. Es werden wieder Rezepte von der Großmutter ausgegraben und mit gutem Erfolg der Familie präsentiert. Wenn es draußen stürmt und schneit, duftet es in der Wohnung nach Spekulatius und gebratenen Äpfeln.

plat-bis.jpgDie Vorweihnachtszeit ist aber auch die Zeit der Leuchtreklamen und der mitunter bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Weihnachtssymbole. Hektik, Stress, volle Straßen und Geschäfte. Konsum pur.

Leider können wir das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Weihnachten wie zu Zeiten unserer Großeltern ist nicht mehr möglich.

Aber vielleicht können wir wieder einmal über den tieferen Sinn dieses Festes nachdenken. Lassen wir die Festtage zu Oasen inmitten der Hektik des Alltages werden. Gönnen wir uns Ruhe und Erholung für Herz und Geist. Lassen Sie ihrer Kreativität freien Lauf! Kochen kann eine schöne und entspannende Freizeitbeschäftigung sein. Kochen ist eine Kunst.

Laden Sie Verwandte und Bekannte ein und verwöhnen Sie Ihre Gäste einmal mit einem fleischlosen Menü. Viele Anregungen dazu finden Sie hier. Wie wäre es beispielsweise mit gefüllten Rosmarin-Rouladen? Oder mit unserem neuen Alm-Kässler an Kräuterschaumsauce? Alles über unseren diesjährigen Vesttagsbraten erfahren Sie hier. Wir haben übrigens auch süße Rezepte; wie wäre es beispielsweise zum Abschluss mit einem russisch inspirierten Schichtdessert?

Es muss nicht immer Gans oder Ente sein – denken Sie daran: Auch die Tiere haben ein Weihnachten.