<h2></h2> <span class="location">Nach den Hungerwintern im Zweiten Weltkrieg kam bei den Deutschen in den 50er-Jahren so viel Fleisch auf den Tisch wie nie zuvor – dennoch gab es auch in der frühen Bun­des­re­publik bereits Veganer. Mit dem spät­e­r­en “Veganismus einer ra­di­ka­len Jugend” hatte das, wie Florentine Fritzen in ihrem Buch “Gemüseheilige: Eine Geschichte des veganen Lebens” anmerkt, zwar wenig gemein, aber immerhin hieß es im ersten deutschsprachigen veganen Kochbuch von 1962: “Ein As­ket ist auch der konsequente Ve­ge­ta­ri­er noch lange nicht. Er ist weder ein Kostverächter noch ein Leibkasteier.” Jetzt unseren Text zum Thema auf Facebook lesen: tinyurl.com/ycemccle</span>

Nach den Hungerwintern im Zweiten Weltkrieg kam bei den Deutschen in den 50er-Jahren so viel Fleisch auf den Tisch wie nie zuvor – dennoch gab es auch in der frühen Bun­des­re­publik bereits Veganer. Mit dem spät­e­r­en "Veganismus einer ra­di­ka­len Jugend" hatte das, wie Florentine Fritzen in ihrem Buch "Gemüseheilige: Eine Geschichte des veganen Lebens" anmerkt, zwar wenig gemein, aber immerhin hieß es im ersten deutschsprachigen veganen Kochbuch von 1962: "Ein As­ket ist auch der konsequente Ve­ge­ta­ri­er noch lange nicht. Er ist weder ein Kostverächter noch ein Leibkasteier." Jetzt unseren Text zum Thema auf Facebook lesen: tinyurl.com/ycemccle

Nach den Hungerwintern im Zweiten Weltkrieg kam bei den Deutschen in den 50er-Jahren so viel Fleisch auf den Tisch wie nie zuvor – dennoch gab es auch in der frühen Bun­des­re­publik bereits Veganer. Mit dem spät­e­r­en “Veganismus einer ra­di­ka­len Jugend” hatte das, wie Florentine Fritzen in ihrem Buch “Gemüseheilige: Eine Geschichte des veganen Lebens” anmerkt, zwar wenig gemein, aber immerhin hieß es im ersten deutschsprachigen veganen Kochbuch von 1962: “Ein As­ket ist auch der konsequente Ve­ge­ta­ri­er noch lange nicht. Er ist weder ein Kostverächter noch ein Leibkasteier.” Jetzt unseren Text zum Thema auf Facebook lesen: tinyurl.com/ycemccle