Grundsätzlich ist Wheaty für alle Kochprozesse geeignet. Sowohl Kochen, Braten, Dünsten als auch Erhitzen in der Mikrowelle sind völlig unproblematisch.

Beim Grillen:

Durch ihren geringeren Fettgehalt trocknen Wheaty-Produkte etwas schneller aus als Fleisch. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Grillen etwas Öl auf sie zu träufeln oder sie damit zu bepinseln. Wheaty-Produkte haben im Vergleich zu vergleichbaren Produkten aus Fleisch eine viel geringere Grillzeit, da sie bereits vorgegart sind. Allzulanges Heißhalten muss vermieden werden, weil pflanzliches Eiweiß offensichtlich schneller austrocknet als tierisches.

Beim Anbraten in der Pfanne:

Auch hier ist zu beachten, dass die Wheaty-Produkte nicht noch einmal durchgegart werden müssen. Um ihnen eine leckere Kruste zu geben, reicht daher eine kurze Bratzeit aus. Sie können in der Pfanne mit etwas Öl (etwa High-Oleic-Sonnenblumen- oder Olivenöl) angebraten werden. – Unsere panierten Produkte (Schnitzel und Nuggets) benötigen mehr und möglichst heißes Öl in der Pfanne, damit sie schön kross werden; besonders gut schmecken sie frittiert.

Beim Erhitzen:

Unsere Würste sollten nicht in purem Wasser erhitzt werden, sondern in Gemüsebrühe, damit sie nicht auslaugen (Ausnahme: Wheaty Weiße, weil sie in einer Pelle erhitzt werden). Keine Sorge, Wheaty bleibt fest! Unsere Bauern-Knacker zum Beispiel passen wunderbar in einen deftigen Linseneintopf, DIE Bratwurst passt perfekt zu Grünkohl.

Beim Backen:

Auch beim Backen gilt: trockene Heißluft so kurz wie möglich anwenden! Soll Wheaty-Aufschnitt als Pizzabelag dienen, am Besten mit anderen saftigen Belägen wie Tomaten oder Käse abdecken.